Der Deutsche Meister nimmt den Spielbetrieb auf
Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 13:50 Uhr    PDF Drucken E-Mail
Aufatmen beim Deutschen Meister: die Hannover Scorpions starten wie geplant in die Vorbereitung und in die Saison 2010/2011. Grundlage sind die am heutigen Mittwoch positiv verlaufenen Gespräche zwischen Wirtschaftsminister Jörg Bode, Dr. Wolfram von Fritsch, Günter Papenburg und den Aufsichtsräten Dr. h. c. Wolfsgang Schultze und Harald Wendt. Minister Bode bestellte sich direkt nach den Gesprächen seine Dauerkarte für die Hannover Scorpions.
„Aufgrund der Gespräche wird der Spielbetrieb aufgenommen“, erklärte Scorpions-Eigner Günter Papenburg kurz und knapp und machte damit die wichtigste Aussage des Tages aus Sicht der Hannover Scorpions. Der Deutsche Meister kann nun zumindest aufatmen und in die Vorbereitung auf die neue Saison starten.

Die Erleichterung bei den Verantwortlichen und dem Team ist spürbar. Dennoch kann und wird sich niemand darauf ausruhen. „Trotz des Ausgangs der Gespräche müssen wir auf eigenen Füßen stehen“, erklärt Geschäftsführer Marco Stichnoth, der mit seinem Team intensiv daran arbeitet, die noch fehlenden Gelder zu akquirieren. Und auch die Mannschaft nimmt sich selbst in die Pflicht: Ab heute werden die Dauerkartenkunden von Trainer Toni Krinner, Kapitän Tino Boos, Patrick Köppchen und Thomas Dolak noch einmal persönlich angesprochen. „Wir freuen uns, das Wirtschaftsminister Bode als erster seine Bereitschaft die Hannover Scorpions zu unterstützen gezeigt hat und sich direkt nach den Gesprächen eine Dauerkarte gekauft hat“, sagt Stichnoth.
Gespräche um die Zukunft der TUI Arena am heutigen Mittwoch Vormittag sind positiv verlaufen

Hannover, den 28.07.2010. Im Rahmen der Diskussion um die mögliche Gründung einer Betreibergesellschaft für die TUI Arena in Hannover ist es heute zu einem persönlichen Gespräch gekommen. Daran nahmen die Herren Wirtschaftsminister Bode, Papenburg, Dr. von Fritsch, Wendt, Dr. Schultze und Stichnoth teil.

Die Teilnehmer verständigten sich auf die weiteren Schritte, die in den nächsten Wochen nötig sind, um die Prüfung eines Betreibermodells auf Basis betriebswirtschaftlich belastbarer Fakten zunächst überhaupt zu ermöglichen. Zudem wurde vereinbart, die Gespräche fortzusetzen. Über eine Beteiligung der Deutschen Messe AG wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

Die Beteiligten bewerteten die Atmosphäre als sachlich konstruktiv. Zu den Details des Gespräches vereinbarten die Teilnehmer Vertraulichkeit.